Freundschaft, international

Zum Tag der deutsch-französischen Freundschaft

 

 

Frankreich ist schön- das Essen, das Trinken, das Meer, und schöne Musik um dies alles zu besingen.

Zu leibhaftigen Franzosen habe ich so gut wie keinen Kontakt, irgendwie ergab sich dafür keine Gelegenheit.

Was gefällt euch an Frankreich?

 

 

 

 

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8 Gedanken zu „Freundschaft, international

  1. In Paris hat mich am meisten fasziniert, wie die Pariserinnen so toll elegant auf ihren High Heels durch die Gegend schweben, während ich in meinen Turnschuhen wenig elegant herumgehatscht bin. 😉

    Ich liebe Croissants und Baguettes. Und französischen Käse. Nicht zu verachten die gesamte Patisserie. Die Tartes sind auch nicht schlecht … Ach, da könnte ich noch länger weitermachen. 😉

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  2. Gerade erst gelesen und an Frankreich habe ich so manche Erinnerung, auch an Paris. Das Paris meiner Kindertagen hat mir ein Portrait geschenkt das noch heute in meinem Fundus liegt. das Paris meiner Jugend hat mir fast einen Freund zum Feind werden lassen. Wollte ich ihm doch eine echte Crème brûlée ans Herz legen. Man muss sagen er aß damals außer der von zu Hause wohlbekannten Küche lieber nichts. Jedenfalls sprang er über seinen Schatten und bestellte. Kurz darauf spuckte er, zum Glück in die Serviette, und funkelte mich böse an. Den Blick vergesse ich nie. Du kannst es glauben oder nicht, es stellte sich heraus, dass die Küche allen Ernstes Zucker mit Salz vertauscht hat. Es hat dann ein langes Weilchen gedauert, bis er meinen kulinarischen Empfehlungen wieder vertraut hat und als ich uns dann noch mit der Metro komplett in die falsche Richtung geschickt habe….aber ich schweife ab. (-: Frankreich trägt für mich wirklich viele Erinnerungen. Besonders beeindruckt hat mich die Bretagne und vor allem die Krebse auf den Märkten. Hier habe ich auch gelernt wie man einen Gasherd bedient. Erst Streichholz dran und dann aufdrehen. Wichtig! Das prägt sich ein wenn es das erste Mal so richtig geknallt und Armhaare versenkt hat. Südfrankreich man soll es nicht glauben, hat mir Zementmuskelwaden geschenkt und Grasse hat mich beinahe den Geruchssinn gekostet. Da geben sich Duft und Gestank wirklich die Hand….ach mir fällt da gerade so viel ein. Pastis und kein Klo. Abfahrt mit Langlaufskiern Erster Blues in einer Garage. Bob Marley und die Klippen. Springerstiefel in der Bretagne. Viel halbrohes Fleisch in Lyon, geklaute Hustenbonbons und der lange Toilettenbesuch des Diebes. Jetzt merke ich es ging Dir wohl eher um kulinarische Erinnerungen. Die würde ich kurz aus der Erinnerung so beschreiben Crêpes & Galettes sehr köstlich bis auf Galette mit halbrohem Spiegelei. Artischocken, ebenfalls köstlich außer mit halbrohem Spiegelei, Krebse, kleine Wasserschnecken mit schwarzem Körper (eher nicht meins), Käse den besten aus meiner Sicht habe ich in den Vogesen gegessen, köstliches Brot und Gebäck, Tarte aux prunes mal ganz anders. Stallhasen des Gastgebers mit Namen zu Ostern auf dem Tisch. (Ich war 11 Jahre und habe mich geweigert sie zu essen) Dann gab es klar auch noch Getränke: Milchkaffee in der Bol am Morgen, Wasser mit Sirup in allen Geschmacksnuancen über den Tag und als ich älter wurde ganz klar auch Wein und Pastis. Dir noch einen schönen Tag. Ich schwelge noch ein bisschen in Erinnerungen. Auf die Cannoli gehe ich nicht ein, denn fange ich mit Italien erst an, wird die Erinnerungsflut endgültig zu lang. 🙂

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