Mittagspause im Streuobst-Paradies

Wie schon des Öfteren erwähnt wohne, lebe und arbeite ich in einem Zipfel des Schlaraffenlandes, einen kleinen Eindruck davon habe ich heute für euch, meine lieben und treuen Leserinnen und Leser, mitgebracht, die Mittagspause der zurzeit langen Arbeitstage machte einen Spaziergang möglich zu dem ich ganz ausnahmsweise tatsächlich einmal ein Fotografiergerät mitnahm.

Die Landschaft hier gefällt sich in einem beständigen Auf und Ab, ohne allzu große Höhenunterschiede ergeben sich doch beständig neue Perspektiven. Herrenberg mit seinem Wahrzeichen, der Stiftskirche, auch „Glucke“ genannt, die seehr langsam immer weiter Richtung Innenstadt rutscht; einmal umgedreht erhebt sich der Schönbuch, eins der ersten Naturschutz-Gebiete überhaupt; nochmal eine Vierteldrehung weiter ein Vorort-Kirchturm, umrahmt von Zweigen eines Obstbaumes. Dort ganz in der Nähe liegt meine Wirkungsstätte…

Zum Schlaraffenland-Status tragen die vielen Obstwiesen ganz entscheidend bei. „Stückle“ genannt, werden sie meist im Nebenerwerb bewirtschaftet. Kirschen, Zwetschgen, Äpfel, all das wächst in bester Qualität direkt vor der Haustüre- traumhaft, oder?

 

Ein schönes Zitat hab ich entdeckt, bei Goethe, in Faust Teil 2 (keine Sorge gelesen hab ich den nicht wirklich, immer nur mal hier mal da ein Häppchen)

Über Rosen läßt sich dichten

in die Äpfel muß man beißen.

Bald, denn zur Reife fehlt doch noch ein wenig, dann gibt es Apfelkuchen.

Und nun – ist die Mittagspause rum, die Arbeit ruft…..

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10 Gedanken zu „Mittagspause im Streuobst-Paradies

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