#synchronbacken42 Neujahrsbrezel

 

enthält nicht-kommerzielle links

Was für eine Freude, endlich bin ich dabei, beim Synchronbacken, organisiert von Zora und Sandra. Seither aus der Ferne beobachtet habe ich doch öfter mal bedauert bedauert dass mein Zeitplan so garnicht dazu paßte.

Wie gut also dass dieses symbolträchtige Gebäck, die Neujahrsbrezel, (Original-Rezept vom Plötzblog) meinen Einstieg darstellt- ich freu mich.

Und fange an, mit einem

Poolish aus

75g Mehl (Dickkopfweizen Typ 550)

75g Vollmilch

0,1g Trockenhefe

sowie einem

LM-Vorteig aus

50g LM

50g Mehl (DickkopfweizenTyp 550)

25g Milch.

Bei Zimmertemperatur dürfen diese beiden Teige sich von Samstag 11 Uhr bis Sonntag   Uhr entwickeln.

Am Spätnachmittag des Samstag rühre ich noch ein

Kochstück an, aus

15g Mehl (Dickkopfweizen, Typ 550) und

75g Milch die ich 20-Sekunden-weise in der Mikrowelle erhitze und rühre, bis sich eine puddingähnliche Konsistenz ergibt. Zugedeckt darf dieser Mix ebenfalls über Nacht ruhen.

Nachtruhe beendet…. der endgültige Teig wird gerührt. In die große Schüssel der Knetmaschine gebe ich nacheinander:

70g Milch

1 Ei

Kochstück

beide Vorteige

25g Zucker

geriebene Zitronenschale

100g Weizendunst

180g Mehl (Dickkopfweizen Typ 550)

0,5g Trockenhefe

und lasse dies zu einem glatten Teig zusammenrühren. Nach kurzer Ruhe füge ich

65g Butter in kleinen Stücken sowie

5g Salz

1 geriebene Bittermandel

hinzu und lasse nochmals kneten bis sich alle Butter gleichmäßig in den glatten Teig verteilt hat, so 5-7 min.

Ganz zum Schluß der Knetzeit werfe ich noch

30g Mandelstifte in die Schüssel.

Es schließen sich gute 2 Stunden Geh-Zeit in der Wärme an, der Teig gibt sich faul. Dennoch kippe ich ihn auf der bemehlten Arbeitsfläche aus, teile 3 Stücke à 70g ab und wirke diese wie den Rest-Teig rund. 15 min Entspannungszeit für Alle…. dann geht es an die Form.

Zum Glück hatten wir eine schwäbische Laugenbrezel, die uns als Muster für die Verschlingung diente, dennoch bedurfte es mehrerer Anläufe. Ungewohnt auch das Arbeiten „nach Maß“…. die Brezel-Basisi wird aus einem 90-cm-Strang geformt, die Zopf-Stränge sind 30 cm lang, ungeflochten. Die geformte Brezel durfte in der Wärmeschublade eine gute Stunde aufgehen, ich habe sie mit Eistreiche aus

1 Ei

1 Prise Salz

1 Prise Zucker

eingepinselt, in den auf 200° vorgeheizten Ofen geschoben, auf 180° (Ober/Unterhitze) reduziert und gute 30 min appetitlich gebräunt fertig gebacken.

Zur besseren Haltbarkeit habe ich das gute Stück nach dem Abkühlen im Ofen geparkt….

und wünsche einen guten Start in ein wundervolles Jahr 2020

 

 

 

 

17 Gedanken zu „#synchronbacken42 Neujahrsbrezel

  1. Wie schön, dass du es einrichten konntest am Synchronbacken teilzunehmen. Und es hat sich wirklich gelohnt, deine Brezel sieht super aus!
    Ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und hoffentlich dann bis bald, zum nächsten Synchenronbacken.
    Herzliche Grüße
    Tina

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