Einfach nur danke

Möchte ich sagen, für alle die Mutmachendes schreiben, aus ihren Küchen, Vorratskammern und Wohnzimmern berichten, vom Alltag der alles andere als alltäglich daherkommt momentan.

Mein Alltag, in einem Beruf der als systemrelevant gilt, bringt täglich neue Herausforderungen und eine ungeahnte Arbeits- und Nervenbelastung mit sich.

Wundert euch also nicht über die ungewohnte Schweigsamkeit- ich freu mich über jeden Teller, jede treffende Überschrift und schau auch den einen oder anderen Beitrag an. Anstatt über passende Kommentare nachzudenken, geh ich lieber ein paar Schritte an die frische Luft um mein überstrapaziertes Hirn zu entlüften.

Mozart, im Übrigen, harmonisiert das Empfinden

 

11 Gedanken zu „Einfach nur danke

  1. Eine gute Entscheidung, dass du an die frische Luft gehst. Ich muss heute auch wieder mal raus, bevor ich ganz blöd werde herinnen.

    Bleib gesund, liebe Christine!

  2. Mozart ist IMMER ein Trost. Danke für Deine Worte. Und DANKE an Dich und Deine Mitarbeiter*innen für Eure Arbeit. Ihr seid echte Held*innen. Wir kochen zwar weiterhin täglich. Aber so richtig Bock aufs Bloggen habe ich aktuell nicht. Ich tue mir zu schwer die richtigen Worte zu finden… Umso schöner, Deinen Dank zu lesen. Pass gut auf Dich auf!

    1. Liebe Julia, lieben Dank für deine Worte…. genau, die richtigen Worte, sie bahnen sich nicht den Weg durch die vielen Knoten im Kopf und in der Seele. Immer mal ein Winken tut auch schon gut….

  3. Menschen in „systemrelevanten Berufen“ – wie Du es oben so trocken bezeichnest, sind zurzeit wirklich nicht zu beneiden und es sollte ihnen alllen unser aufrichtiger Respekt und Dank gelten!!! Pass‘ bitte gut auf Dich auf und bleib‘ auch weiterhin so humorvoll, selbst wenn das Bloggen im Augenblick eher zweitrangig ist, wofür sicher jeder Verständnis aufbringt. Liebe Grüße aus dem komplett heruntergefahrenen Italien sendet dennoch mit frohem Mute Elvira

      1. Danke schön. :-) Ja, das machen wir! Möglichst viel zu Hause bleiben, wenig einkaufen gehen und zwischendurch mal in der Natur spazieren gehen, wohin sich ansonsten wenig Menschen verirren… Und natürliche Hände waschen… Ich glaube, mehr können wir im Moment nicht tun. :-)

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