Sinn und Zweck

Anna Antonia war meine geliebte Oma; mit ihr habe ich viel gelacht, meinen ersten Kaffee getrunken, Heinz Rühmann bewundert, kurzum als Kind und Jugendliche wunderbare unbeschwerte Wochen erlebt. Diese Unbeschwertheit, die Möglichkeit mich für Alles oder Nichts zu interessieren, die Freiheit knatschgelber Strümpfe zu knallroten Lackschuhen ein stückweit zurückzuholen, dafür sind diese Seiten da.

Anna Antonia

 

 

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3 Gedanken zu „Sinn und Zweck

  1. Lese nun schon ein Weilchen im Hintergrund mit und stelle fest, dass ich gerne immer wieder herein lese. Schön, wenn man Speisen und die dazugehörigen Menschen verbindet und geliebte Menschen über die alten Rezepte mit sich trägt. Mir fehlt immer noch das Rezept meiner Urgroßmutter für ihre Dampfknöpfe. Mein erster Versuch Kreppel herzustellen hat, ordentlich misslungen, vor langer Zeit die Erinnerung einmal aufleben lassen. Schon Wahnsinn, was da über den Geschmacksinn an Erinnerungen transportiert wird.

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    1. Danke, liebe Sandra; ja es ist schön, schöne und positive Dinge zu teilen. Mit alten Rezepten kann ich ja weniger dienen, was aber wiederum meiner Experimentierfreude zugute kam und kommt.

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  2. Zum Glück liegen Erinnerungen ja nicht nur in den gemeinsam gekochten Speisen. Oft reicht es auch wenn man sie gemeinsam genossen hat. Deine Experimente schaue ich mir immer gerne an. Der kochend, backende Teil in mir ist dann wohl auch eher ein Freistilkreativkoch. 🙂

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