7 Tage, 7 Dinge

Das echte Leben, Leben 1.0 sozusagen, hat mich fest im Griff und das auch noch auf sehr angehme Art und Weise. Zwangsläufig verändert sich das Zeitmanagement dadurch- mehr Leben, weniger darüber schreiben.

Dinge die des Herzeigens und Mit-Teilens wert sind gibt es natürlich nach wie vor….

Die Blumenwiese begrüßt mich jeden Morgen vor der Arbeit- eine wahre Herzensfreude ist das. Noch nie war sie so schön wie in diesem Jahr… um die Ecke unsre Heil- und sonstige Kräuterecke, frisch bepflanzt und ausgekeimt.

Herzenssache Brotbacken, das Mühlenbrot von Dietmar mit ein paar kleinen Änderungen ist eine Offenbarung sowohl was Geschmack als auch das Handling angeht. Wer einen triebkräftigen Sauerteig im Kühlschrank hat hat schon gewonnen- mehr an „Spezialausrüstung“ ist hierfür  nicht erforderlich.

Zum Zuccinisalat von Julia hingegen paßte das anspruchsvollere Pain Rustic, gebacken mit französischem T65 und T80 Mehl, ausgesprochen gut.

Für den Espresso danach ein Keks gefällig? Garantiert wird es nicht bei einem bleiben, diese Sablé auch chocolat et fleur de sel nach Micha nach Pierre Hermé (wer hätte gedacht dass ich diesen Namen mal erwähne geschweige denn nachahme?) haben Suchtpotential.

Wer mich kennt weiß dass ich immer zuerst einen Kuchen backe sobald irgendwo ein wenig unverplante Zeit vorhanden ist. Am Pfingstmontag überkam mich die Inspiration zu einem Hefekranz mit Walnußfüllung, dank Kochstück, viel Butter und Eiern und LM ein wahrhaft herzerfreundes Backwerk. Frei aus dem Handgelenk und einer wohlgefüllten Speisekammer.

Zufällig sind es 7 Bilder von 7 verschiedenen Dingen entstanden an 7 verschiedenen Tagen- dass die Tage auf mehre Wochen verteilt waren brauchen wir ja niemandem zu erzählen, oder? Schließlich braucht nach den Beatles manche Woche einfach 8 Tage.

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14 Gedanken zu „7 Tage, 7 Dinge

    1. ja – die Wiese ist wirklich ganz zauberhaft dieses Jahr. Und zum Salat hatte ich dir ja eh schon geschrieben- wer weiß vielleicht erfährt er zu Gegrilltem eine Wiederholung. Falls das dieses Jahr noch klappen sollte. Mit dem Grillen.

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  1. Ja, so geht es mir auch – mehr leben, weniger bloggen. 😉
    EIns muss ich jedoch wissen. Wie hast du es geschafft, dass dir die Sablés beim Backen nicht breit liefen? Ich habe sie diese Woche zweimal gebacken und beide Male waren sie platt wie Flundern…

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    1. na, das glaub ich ja kaum….
      Was hab ich gemacht? In einer Schüssel überwiegend nur mit einer Hand wirklich wenig geknetet, meine Butter war auch nicht sooo weich, kaum Zimmertemperatur.
      Und auch beim Formen der Rolle so wenig wie möglich manipuliert- da kommen mir vielleicht meine Hände, die maladen, zugute?

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      1. Hm, großartig anders habe ich es auch nicht gemacht. Wahrscheinlich liegt’s an meinem schrottigen Backofen, muss wohl doch endlich mal nach Ersatz schauen… Danke!

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  2. Eine so schöne Blumenwiese! Hach!
    Und nun hast du mich in eine Richtung geschubst, dass ich auch ein Blogposting machen muss, um meinen Blick vom Bürosessel aus zu zeigen. 😉

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